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I DON'T DO ENDINGS
Ein Strich, er läuft los, kreuzt sich, läuft weiter und kommt nirgendwo an.
Das ist alles, was auf dieser Leinwand passiert. Und das ist der ganze Punkt.
Enden sind fast nie Naturgesetze. Enden sind Entscheidungen. Irgendwer hat aufgehört, und danach hat man es Schicksal genannt. Das Projekt, das gestorben ist. Der Kontakt, der eingeschlafen ist. Die Idee, die man abgehakt hat, weil ein Versuch nicht funktioniert hat.
Wir sind darauf trainiert, in Endlichkeit zu denken. Ein Leben, eine Karriere, eine Chance. Verpasst ist verpasst. Und dann sitzen Menschen mit vierzig da und glauben, der Zug sei abgefahren. Es fährt kein einziger Zug ab. Es gibt nur die Bahnsteige, die Du selbst verlässt.
Der Hintergrund ist ein ganz dunkles Weinrot, in Beere gebrochen und wolkig gemalt, mit Schatten, die sich darin bewegen. Ich hätte Unendlichkeit hell und leicht machen können, dann hinge hier eine nette Idee an der Wand. So hängt hier etwas mit Tiefe. Denn Deine Möglichkeiten sind nichts Theoretisches. Sie liegen in dem Dunkel, durch das Du gehst, und das Gold liegt darauf.
Das Zeichen ist in Blattgold gelegt, Blatt für Blatt von Hand. Kein Motiv, kein Wort, keine Ablenkung. Das ruhigste Kunstwerk, das ich bisher gemacht habe, und das kompromissloseste.
Für alle, die nicht in Enden denken.
Maße: 70 x 70 cm
Acryl und Blattgold auf Leinwand (Schlagmetall)
VERKAUFT
Ein Strich, er läuft los, kreuzt sich, läuft weiter und kommt nirgendwo an.
Das ist alles, was auf dieser Leinwand passiert. Und das ist der ganze Punkt.
Enden sind fast nie Naturgesetze. Enden sind Entscheidungen. Irgendwer hat aufgehört, und danach hat man es Schicksal genannt. Das Projekt, das gestorben ist. Der Kontakt, der eingeschlafen ist. Die Idee, die man abgehakt hat, weil ein Versuch nicht funktioniert hat.
Wir sind darauf trainiert, in Endlichkeit zu denken. Ein Leben, eine Karriere, eine Chance. Verpasst ist verpasst. Und dann sitzen Menschen mit vierzig da und glauben, der Zug sei abgefahren. Es fährt kein einziger Zug ab. Es gibt nur die Bahnsteige, die Du selbst verlässt.
Der Hintergrund ist ein ganz dunkles Weinrot, in Beere gebrochen und wolkig gemalt, mit Schatten, die sich darin bewegen. Ich hätte Unendlichkeit hell und leicht machen können, dann hinge hier eine nette Idee an der Wand. So hängt hier etwas mit Tiefe. Denn Deine Möglichkeiten sind nichts Theoretisches. Sie liegen in dem Dunkel, durch das Du gehst, und das Gold liegt darauf.
Das Zeichen ist in Blattgold gelegt, Blatt für Blatt von Hand. Kein Motiv, kein Wort, keine Ablenkung. Das ruhigste Kunstwerk, das ich bisher gemacht habe, und das kompromissloseste.
Für alle, die nicht in Enden denken.
Maße: 70 x 70 cm
Acryl und Blattgold auf Leinwand (Schlagmetall)
VERKAUFT